// 01Story
Zwölf Jahre nach Pauls Aufstieg auf den Goldenen Thron herrscht eine fragile Ordnung. Doch der Heilige Krieg seiner Fremen-Legionen hat 60 Milliarden Tote gefordert, und das Imperium erstickt unter dem Gewicht seiner eigenen Mythologie.
Als Leto Atreides II — Pauls Sohn aus der Verbindung mit Chani — die ersten Anzeichen der "Goldenen Pfad"-Vision zeigt, muss Paul eine Entscheidung treffen, die das Schicksal von Arrakis für die nächsten 3.500 Jahre besiegeln wird.
Villeneuves Abschluss adaptiert "Children of Dune" und kondensiert Frank Herberts dichteste Bücher in einen 166-Minuten-Klotz aus Sandstürmen, Sterben und Schweigen. Hans Zimmer kehrt zurück. Greig Fraser hat zum ersten Mal mit IMAX 70mm plus ARRI Alexa 65 gedreht — die Wüste hat noch nie so endlos gewirkt.
// 03WatchJunk-Review
9.6/10
// Aggregierter Score · 12.847 Reviews
Mara Schneider, Chefredaktion: Villeneuve schließt seine Trilogie nicht mit Eskalation, sondern mit einem Flüstern. Wo Part Two noch Crescendo war, ist Part Three Reduktion — fast Bresson auf Arrakis. Chalamet trägt die ganze Last in seinem Gesicht, und das Gesicht trägt sie.
Es gibt einen Sandwurm-Ritt, der drei Minuten lang in absoluter Stille stattfindet. Kein Score, kein Atem. Nur Sand. Das ist das beste Stück Blockbuster-Filmemachen seit "2001". → Vollständige Review lesen
// 04Community-Bewertungen Alle 12.847 →
JK
jonas_kvor 2 Tagen · Berlin · 247 Reviews
10
Der Abschluss, den die Saga verdient hat.
Habe Part Two dreimal im Kino gesehen. Bei Part Three war ich beim ersten Mal sprachlos, beim zweiten Mal in Tränen. Villeneuve traut sich, seine Helden ihre Größe verlieren zu lassen — und das ist der mutigste Move in einem 200-Mio-Dollar-Blockbuster seit langem.
SR
sophie_rvor 4 Tagen · Wien · 89 Reviews
9
Visuell überwältigend, narrativ überfrachtet.
Die letzten 30 Minuten verdichten ungefähr 400 Buchseiten in eine einzige Kaskade von Visionen, Verrat und Tod. Wer "Children of Dune" nicht gelesen hat, wird hier verloren sein. Wer es gelesen hat, wird begeistert sein. Ich gehöre zur zweiten Gruppe.
TM
tobi_mvor 6 Tagen · Hamburg · 412 Reviews
8
Brillant, aber nicht ganz auf Part Two-Niveau.
Pugh kriegt endlich ihre Szenen, Pattinson als Duncan-Ghola ist Casting-Genie. Aber der Mittelteil zieht. Eine Stunde Politik in Korridoren, dann zack — Apokalypse. 2 Stunden 46 fühlen sich nach 3 Stunden 20 an.